Wie Sie Lehrgeld sparen, wenn es um Marketing Automation geht


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„Hinterher ist man immer schlauer“ – das gilt besonders bei der digitalen Transformation von Marketing & Sales Operations. Wer es ohne anbieterneutrale Marketing Engineers angeht, findet sich schnell in den Vertriebstentakeln der MarTech-Anbieter wieder. Aber das kann teuer werden. Richtig teuer.

Wo die größten Stolperfallen liegen

Der Marketing Tech Monitor 2025 des Hamburger Marketing Tech Lab zeigt, wo viele Unternehmen bei Marketing-Tech-Projekten rückblickend Lehrgeld zahlen:

  • KI-Ambitionen vs. Realität: Über die Hälfte der Unternehmen im D/A/CH-Raum verfügt über eine KI-Roadmap, doch lediglich rund 11 % nutzen KI produktiv und skalierbar in operativen Prozessen. Das unterstreicht, wie wichtig strukturierte Requirements Engineering-Ansätze und Reifegradmodelle sind, um Innovationen nicht nur zu starten, sondern auch nachhaltig zu verankern. (ots.at)
  • Technologische Komplexität: Nur ca. 3 % der Unternehmen erreichen einen hohen Reifegrad bei der Integration ihrer MarTech-Stacks. Ohne klare Zielbilder, abgestimmte Prozesse und harmonisierte Tools bleibt der volle Nutzen der Marketing Automation oft aus. (ap-verlag.de)
  • Leader-Faktor: Unternehmen, die erfolgreich Automatisierung und datengetriebenes Marketing umsetzen, arbeiten mit dedizierten Roadmaps, funktionsübergreifenden Teams und klaren Strategien – genau die Elemente, die auch in Requirements Engineering, Proof-of-Concepts und Playbooks abgedeckt werden sollten. (ap-verlag.de)

Diese Zahlen bestätigen: Wer ohne strategische Planung, klare Zielbilder und Benchmarking startet, zahlt im Maschinenraum von Marketing & Sales Operations schnell Lehrgeld. Nur ein strukturiertes, anbieterneutrales Vorgehen schafft den Sprung von Pilotprojekten zu nachhaltiger Automatisierung.
 

Anforderungen für eine erfolgreiche Transformation

Konkret bedeutet das für die Bestückung eines Marketing-Maschinenraums, dass folgende Elemente rückblickend entscheidend waren:

  • Ausführliche und professionelle Beschreibung der Anforderungen (Requirements Engineering) und Use Cases
  • Entwicklung eines Zielbildes für die Gesamtinfrastruktur
  • Toolauswahl, Prozesse, Proof-of-Concept, Test-Stagings

 

Playbooks und Benchmarks helfen – wenn sie anbieterneutral sind!

Die Krux mit tradierten Lastenheften und Anforderungsprofilen ist oftmals, dass Anbieter zunächst jede dort geforderte Funktionalität bestätigen. Im täglichen Betrieb stellt sich dann aber gern heraus, dass diese oder jene Funktionalität nur unter gewissen Umständen oder gar mit einer erweiterten Lizenz möglich ist. Eine Betrachtung solcher Abhängigkeiten mit einem geschulten Blick und unter Einbeziehung technischer Benchmarks kann also schon hier viel Lehrgeld sparen. 

Dazu kommen Use Cases und Playbooks, die im Vorfeld Implikationen auf Teamstruktur und Workflow-Prozesse aufzeigen können. Dem einzelnen Anbieter wiederum ist das im Normalfall herzlich egal. Nach der Migration seines Tools oder Systems geht er davon aus, dass sich die Prozesse seinen Funktionalitäten anpassen.

Das ist auch erst einmal korrekt – aber vielleicht können andere Tools den bestehenden Workflow erst einmal viel besser abbilden und damit eine Transformation nach dem Dampfhammerprinzip vermeiden. Denn auch solch eine erzwungene Marketing Technologisierung ist immer nur so gut, wie sie von den Mitarbeitern auch getragen und genutzt wird. Die Marketing Engineers von markenautomat werden nicht selten gerufen, wenn bereits der Maschinenraum bestückt wurde, aber keiner den Start-Knopf drückt. Denn „Knöpfchen Drücken und los geht’s“ geht eben nur mit Sense of Ambition im Team oder einem MarTech Concierge Service.     


Zielbild, Prozesse und Proof of Concept

Das klingt nach mühsamer Hausarbeit – ist es auch. Aber wer diese Schritte überspringt, zahlt Lehrgeld. Unsere Marketing Engineers unterstützen Unternehmen mit ihrer Erfahrung aus über 150 erfolgreich implementierten Best-of-Breed-Toolstacks:

  • Aufzeigen von Prozess-Transformationen anhand von Benchmarks und Playbooks
  • Begleitung der Stakeholder über Alignment-Matrizen
  • Methodisches Streamlinen der Workflows innerhalb von Test-Stagings und Prototypings

Am Ende geht es darum, Lehrgeld zu vermeiden und die Marketing & Sales Operations signifikant effizienter zu gestalten. Das wiederum geht nur anbieterneutral und mit einem umfassenden Marktwissen der weltweiten Toolanbieter Landschaft. Wir bei markenautomat tun das mittlerweile mit vier internationalen MarTech Scouts, die täglich in den globalen Start-Up Hotspots neuste MarTech identifizieren, ausprobieren und für unsere eigene Anbieterdatenbank bewerten und beurteilen. Nutzen Sie dieses Wissen, die Erfahrung und die zahlreichen Playbooks sowie Bemchmarks zur Automatisierung von Marketing & Sales Operations der Marketing Engineers von markenautomat.

In unserer Toolbox finden Sie Benchmarks, Cases, Erfahrungsberichte, Referenzen und Whitepaper rund um die Themen KREATION – AUTOMATION – PRODUKTION. 

Erfahren Sie mehr darüber, wie namhafte Marken und Unternehmen aus Industrie, Touristik, Finance, Tobacco, FMCG und Automotive wiederkehrende Routinen im Marketing automatisiert, datenbasierte und kundenzentrierte Strategien implementiert und die Schlagkraft ihres Vertriebs KI-gestützt erhöht haben.


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Mit unseren vier internationalen marTech Scouts screenen wir nicht nur kontinuierlich den Markt relevanter Toolanbieter, sondern fördern auch aktiv die Entwicklung von Marketing Automation in Forschung, Lehre und Ausbildung. Deshalb sind die Marketing Engineers der markenmut AG im strategischen Kreis des Institut für Sales und Marketing Automation (www.ifsma.de) engagiert.

über den autor

TOBIAS VOIGT ist Vorstand und Gesellschafter der markenmut AG. Er zeichnet verantwortlich für das kreative Produkt der Agentur sowie die Marketing Engineering Expertise, welche Tobias Voigt an den Standorten Düsseldorf und Frankfurt auf- und ausbaut. Mit über 25 Jahren Agenturerfahrung reflektiert Tobias nicht nur stetig den Status Quo modernen Marketings, sondern geht auch mit der selbst zugeschriebenen Innovationsfähigkeit der Kreativ- und Beratungs-Branche hart ins Gericht. Im Tagesgeschäft hilft er ausgesuchten Unternehmenslenkern streng nach dem Motto „Mut sticht Mammon“, die Fesseln traditionellen Marketingdenkens abzuschütteln, um neue Wertschöpfungspotenziale und- quellen zu erschließen.

Kontaktdaten, CV und ein Foto des Autors zum Download unter www.markenmut.de/tvo

Über die markenmut AG
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Markenmutige CREATORS entwickeln den treibenden Erfolgsfaktor zwischen (Werbe-)Kosten und (Mehr-)Umsatz. Von der unverwechselbaren Corporate Identity über absatzoptimierte Packagings bis hin zur impactstarken Omnichannel-Markenkommunikation.

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Die technologiegestützte Produktion und Distribution komplexer  Marketingkampagnen wird von unseren COORDINATORS verlässlich, kostenoptimiert und vertriebsorientiert abgewickelt.

Mit unseren drei Leistungsschwerpunkten und unserem einzigartigen Zufriedenheitsversprechen steht die markenmut AG nicht nur für verlässlich kreatives Marketing. In der Kombination unserer Services garantieren wir eine kosteneffiziente, automatisierte und vertriebsorientierte Umsetzung von datengetriebenen und kundenzentrierten Marketingstrategien, auf Basis neuster Marketing Technologie.