Wie man mit Martech Kosten für Unternehmens- und Image Film-Produktionen spart

Imagefilm-Produktion

Mit einem Film lasen sich Projekte sowie ganze Geschäftsmodelle viel einfacher und vor allem spannender präsentieren. „Snackable Content“ ist das Stichwort, das Filme zur Geheimwaffe in der Ökonomie der Aufmerksamkeit werden lässt. Aber lassen sich Filme und Videos tatsächlich so einfach selbst produzieren, um Kosten zu sparen? Oder gibt es Apps und Digitale Helferlein, um den Aufwand und damit das Budget zu reduzieren? Der Blogbeitrag gibt Tipps aus der Praxis und nennt bemerkenswerte MarTech Tools zum Produzieren von Unternehmens- und Image-Filmen. 

Die Kostenpunkte einer Filmproduktion

Der entscheidende Unterschied zwischen einem Film, der sein gestecktes Ziel erreicht oder gar übertrifft und einem Film, der einfach nur nett anzusehen ist, liegt in der kreativen Entwicklung der Idee. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen und damit auch die grundsätzliche Frage, in welcher Budgetklasse man spielen will. Dabei sei keinem kreativ veranlagten Marketingmitarbeiter die Fähigkeit abgesprochen, kreative Ideen zu entwickeln. Nur sind es dann schlussendlich doch meist die Profis aus den Agenturen, die mit langjähriger Erfahrung und der trainierten Fähigkeit, aus komplexen Sachverhalten verständliche Analogien zu formen, die für eine Punktladung bei der gewünschten Reaktion bzw. dem Desired Response auf solch einen Film sorgen. Und damit gilt in diesem Kostenpunkt der Idee die alte Werber-Weisheit: If you pay in peanuts, you will get monkeys!   

Weiter geht es mit dem Storyboard. Auch hier wird ein „Self-Inhouse Service“ schnell zur Milchmädchenrechnung. Denn je genauer und detaillierter die Ideen zur Umsetzung beschrieben sind, desto geringer sind die tatsächlichen Kosten der Produktion. Da verhält es sich wie mit jedem guten Briefing, womit wir beim ersten hilfreichen MarTech Tool wären: JOBFLOW ermöglicht templatebasierte und damit standardisierte Briefingprozesse. Sind Filme also als Werbemittel fest verankerte Periodika im Marketingplan, lohnt sich solch ein MarTech Tool bzw. ein SOP dazu (Standard Operating Procedure). 
            
MarTech gestützte Produktion

Weiß man erst einmal, was gefilmt werden soll und wie das Endprodukt aussehen sollte, geht es Drehtage, Schnitt-Tage, Darsteller, Sprecher und Sound. Alle diese fünf Kostenpunkte sollte man stets im Auge haben. Ratecards von Filmproduktionen mit Kosten für Personaltagen sind dabei nur wenig hilfreich, solange man genau weiß, wieviel Aufwand für wieviel Tage sorgen wird. Die Unterschiede zwischen den Produktionen sind da teilweise sehr hoch – ein Vergleich lohnt sich! 

Ein entscheidender Kostenfaktor ist die Einzigartigkeit der gewünschten und benötigten Bilder wie auch Töne. Dreht man also alles komplett oder greift man beiu verschiedenen Szenen auf Stockmaterial zurück. Will man einen unverwechselbaren, uniquen Sprecher und will man bei der Musik etwas selbst komponiertes, oder tut es eben auch Royalty Free Stock Material? Ganz pragmatische Kostensparfüchse scrapen (Sceencapturing) bei rein internen Präsentationsfilmen manchmal sogar geschütztes Material. Natürlich auf eigene Verantwortung.

Sie wollen noch mehr zum Thema Imagefilme produzieren wissen? Der Contentmanager.de stellt ein Whitepaper mit Tipps rund um die Imagefilm Produktion sowie einer detaillierten Checkliste kostenlos zur Verfügung.


Oder doch selbst produzieren mit MarTech Power?

Heute bringen auch Handy-Videos professionelle Bilder zutage. Damit allein ist es aber nicht getan. Ein guter Ton, ruckelfreie Bewegungsvideos und ein professioneller Schnitt können zu echten Hürden bei der Eigenproduktion werden. BrandLive ist z.b. eine Breakthrough Application für filmbasierte Pitches. Wenn es um Projekte oder gar ganze Geschäftsmodelle geht, die einer Zielgruppe mit Filmunterstützung präsentiert werden soll ist BrandLive allerdings nur MarTech Tool unter vielen, welches diesen hilfreichen Support gewährt. Lumen5 ist für Business Filme eine templatebasierte Lösung inkl. KI gestützter Konvertierung von Text in ein fertiges Video. Hört sich nach SCI-FI an, ist aber Realität. Wer Blogbeiträge zu Filmen konvertieren will, ist also bei LUMEN5 genau richtig. Und wer auf kürzere (Advertising) Video setzen möchte ist bei PROMO.COM gut aufgehoben. 

Kostenlose Applikationen speziell fürs Handy sind CapCut und CuteCut. Eigentlich für Insta-Reels & Co gedacht, sind diese Handheld Helper durchaus hilfreich, wenn es um kleinere Filme zu einzelnen Unternehmensprojekten geht. Einfach Ausprobieren! Filmproduktion war noch nie so einfach wie heute. Und wer noch mehr Infos zum Thema Automation als modernes Bindeglied zwischen Marketing Kreation und Produktion haben möchte, der findet hier alles notwendige zum kostenlosen Download:  
 

In unserer Toolbox finden Sie Benchmarks, Cases, Erfahrungsberichte, Referenzen und Whitepaper rund um die Themen KREATION – AUTOMATION – PRODUKTION. 

Erfahren Sie mehr darüber, wie namhafte Marken und Unternehmen aus Industrie, Touristik, Finance, Tobacco, FMCG und Automotive wiederkehrende Routinen im Marketing automatisiert, datenbasierte und kundenzentrierte Strategien implementiert und die Schlagkraft ihres Vertriebs KI-gestützt erhöht haben.


HIER GEHT ES ZUR TOOLBOX

Für ein erstes Gespräch stehen wir gern zur Verfügung. Nicht automatisiert, sondern ganz persönlich. Nur Mut!

 

HIER UNVERBINDLICH TERMIN VEREINBAREN

Mit unseren vier internationalen marTech Scouts screenen wir nicht nur kontinuierlich den Markt relevanter Toolanbieter, sondern fördern auch aktiv die Entwicklung von Marketing Automation in Forschung, Lehre und Ausbildung. Deshalb sind die Marketing Engineers der markenmut AG im strategischen Kreis des Institut für Sales und Marketing Automation (www.ifsma.de) engagiert.

Das Update für
schlaue Marketing Manager.

Abonnieren Sie unsere markenmut News und
erhalten Sie brandheiße Expertentipps entlang der
wichtigsten Kompetenzfelder im Marketing:
Kreation, Automation und Produktion.