Raus aus der Abhängigkeit - Warum Unternehmen fatale Abhängigkeit abbauen sollten

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Die Komfortzone, die längst brüchig geworden war, haben wir hinter uns gelassen. Eine Situation, die uns nicht erschüttern muss. Im Gegenteil. Im Sinne der Zukunft ist das eine gute – wenn nicht die beste – Gelegenheit, festgefahrene Abhängigkeiten zu überdenken.
 

Von der Erkenntnis zur Konsequenz

Vielen war gar nicht bewusst, welche unterschiedlichen Abhängigkeiten unseren Alltag bestimmen. Die letzten zwei Jahre haben viele dieser Verflechtungen allerdings sehr deutlich gemacht. Doch wie reagieren Unternehmen darauf? Die einen mit der vehementen Bekämpfung der Symptome. Die anderen, mittel- und langfristig denkenden, stärken ihre Widerstandsfähigkeit, indem sie ganz gezielt Wechselbeziehungen aufbauen.
 

Wie sich der Verlust der Souveränität äußert

In den Bereichen Gesellschaft, Umwelt und Politik, Lieferkette, Technologie und Markt hat sich in den letzten beiden Jahren derart viel getan, dass praktisch jedes Unternehmen davon betroffen worden ist. Das eine mehr, das andere weniger. Direkt oder indirekt. Ebenso vielseitig sind die Formen der Abhängigkeit. Jede Veränderung in diesen Bereichen stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Diese können marginal sein, nicht selten sind sie existenziell.
 

Wie Unternehmen und Agenturen damit umgehen

„Augen zu und durch?“ Oder doch an ein paar Stellschrauben drehen? Die naheliegende Reaktion auf gravierende Veränderungen ist die Anpassung oder Intensivierung von Kommunikation und Werbung. Kurzfristig mag das funktionieren, mittel- beziehungsweise langfristig wird damit allerdings nur an den Symptomen herumgedoktert, nicht an der Abhängigkeit selbst.
 

Warum Unabhängigkeit widerstandsfähig macht

Es ist also notwendig, Dienstleistungen bzw. Produkte möglichst frei von externen wie internen Einflüssen anbieten zu können. Nur so steht ein Unternehmen auf einem soliden Sockel, von dem sich der Ausblick in die Zukunft genießen lässt. Der erste Schritt wäre, Abhängigkeiten aufzudecken, im zweiten Schritt sollten die daraus entstehenden Auswirkungen im Falle einer Änderung eruiert werden. Als Nächstes ist eine Prioritätenliste sinnvoll, um sich von diesen Abhängigkeiten zu lösen.
 

In diesen Zeiten hängt die Widerstandskraft eines Unternehmens nicht nur davon ab, wie stark es wirtschaftlich dasteht, sondern vor allem davon, wie ausgeprägt seine Fähigkeit ist, sich an neue Gegebenheiten anzupassen. Zudem ist es in schwierigen Situationen sinnvoll, professionelle Unterstützung mit ins Boot zu holen. Dies ist kein Zeichen der Schwäche, sondern der Stärke. Markenmut unterstützt auch Ihr Unternehmen dabei, stark und souverän zu bleiben.


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