Mit MarTech die fachliche Reputation boosten

MAUT-Fachliche Reputation boosten

Marketing in eigener Sache – jeder kennt es, jeder weiß es, und doch vernachlässigt man das Thema oft im Trubel des Tagesgeschäfts. Dabei ist die eigene fachliche Reputation entscheidend für eine erfolgreiche berufliche Karriere: Vom Gehalt über die nächste Beförderungsstufe bis zum externen Jobangebot hängt vieles vom wahrgenommenen Profil eines Marketing- oder Vertriebs-Managers ab. Doch wie optimiere ich meine fachliche Reputation schnell und unkompliziert?

 

MarTech ist der Schlüssel

Reputation Management ist zwar der richtige Begriff, wird aber im MarTech-Umfeld eher dafür verwendet, Marken Reputationen zu überwachen und zu managen. Bei der eigenen fachlichen Reputation beschränkt sich jedoch die Auswahl der profilierenden Aktivitäten auf ein paar wenige, entscheidende Plattformen. Deshalb wäre ein Reputation Management Tool für die eigene Reputation zwar nett, aber im Zweifel mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Vielmehr lohnt es sich auf die naheliegenden Online-Präsenzen zu fokussieren. Und die fangen meist mit Google an, oder wie gehen Sie selbst mit unbekannten Meetingteilnehmern im Vorfeld um?

Wichtig ist es also zunächst, den Content zu sehen, den andere sehen, wenn man seinen eigenen Namen eingibt. Das sollte man mit geleertem Cache und Browser Verlauf sowie bestenfalls im „Privat“ Modus tun, denn nur so sind die Ergebnisse neutral. Werden hier zu viele irreführende Links zu Ihrem Namen angezeigt, hilft ein MarTech Tool Namens Safeshepherd.com. Werden bereits die richtigen Inhalte angezeigt, geht es letztendlich um die persönlichen Profile in den führenden Businessnetzwerken.
 

LinkedIn zählt!

Natürlich gibt es auch noch Xing, aber mit der fortschreitenden Globalisierung wird das LinkedIn Profil für die fachliche Reputation immer mehr zum Maß der Dinge. Hier trennt sich spätestens bei der persönlichen Profilseite die Spreu vom Weizen. Leider sind die Optionen für die Optimierung der eigenen Profilseite so vielfältig, dass es tatsächlich keine automatisierten MarTech Tools für das optimale „Ausfüllen“ eines LinkedIn Profils gibt. Aber es gibt Profis. Einer davon ist www.reachin.network. Hier wird einem in verschiedenen Coaching-Formaten Wissen vermittelt, wie die eigene LinkedIn-Präsenz zu dem Profil führt, welches man gern vermitteln würde. Und damit wäre die halbe Miete auch schon eingefahren.
 

Der Reputation Booster

Die andere Hälfte der Miete ist zugegeben deutlich beschwerlicher und zeitintensiver. Denn wer sich aufschwingt, echten und authentischen Expertenstatus und damit wahrgenommene fachliche Reputation aufzubauen, der kommt um das Thema Content Produktion nicht herum. Reines „besserwisserisches“ Kommentieren erhöht zwar gefühlt die Lautstärke in LinkedIn und zeugt dann auch von hoher Sendeenergie – aber Nachfrageneugier ist letztendlich die Währung, die sich auch über die Reputation in der Karriere in Heller und Pfennig auszahlt.

Im ersten Schritt geht es wieder recht individuell zu und deshalb braucht es hier eher persönliches Coaching mit viel Empathie für mögliche Zielgruppen, statt KI-gestützte Automation von wiederkehrenden Arbeitsschritten. Ausgewiesene LinkedIn Top-Coaches wie Ritchie Pettauer (www.pettauer.net) helfen nicht nur bei den ersten, immens wichtigen Weichenstellungen in der persönlichen Profilierung.

Im zweiten Schritt jedoch geht es um die persönlichen Beiträge im Netz, die eine fachliche Persönlichkeit und deren Know-how ausmachen. Da zählt Inhalt allerdings genauso wie Kontinuität in der Publizierung. Qualität und Quantität schließen sich da keinesfalls aus. Und genau hier kann MarTech helfen, die persönliche Reputation zu boosten. Angefangen mit KI-gestützen Content-Tools wie Copy.ai oder auch copycockpit.com. Diese Tools unterstützen aktiv bei der Themenfindung wie auch beim Texten. Doch wer weniger Texter als vielmehr visueller Moderator ist, dem helfen Produktionstools wie brand.live für Videostreams und Transistor.FM für Podcasts zum eigenen Fachthema.

Last but not least ist es immer die Mischung an Posts und fachlichen Statements, die es ausmacht. Deshalb ist eine Anreicherung von Content mittels KI-generierten Posts durch fyrfeed.com genauso ein probater Weg wie das automatisierte Kuratieren von Inhalten via curata.com.

Fazit:  Bei der fachlichen Reputation sollte man initial einen Blick auf seine eigene  Präsenz in Google und LinkedIn werfen, bevor man sich Tool-gestützt aufschwingt, zum wahrgenommenen Fachspezialisten zu werden. Beim damit verbundenen Reputations-Boosting können MarTech Tools helfen, das gewünschte Profil aufzubauen, ohne dafür erhöhte persönliche Ressourcen investieren zu müssen.

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