Mehr Umsatz und weniger Kosten – die Stellschrauben der Zukunft?

Allenthalben dämmert es den Unternehmen. Viele wollen noch nicht so recht glauben, dass sich die Welt dreht und morgen eine andere sein wird, als sie heute ist. Und damit einhergehend das so liebgewonnene Geschäft mit den eingespielten Prozessen nicht mehr so weiter geht wie bisher.


Zwischen Umsatz und Kosten… 

Jahrelang hat sich das Management Establishment wohl gefühlt zwischen der Kostenschraube und der Umsatzpeitsche. War auch ein relativ einfaches Spiel, eingefahrene Wertschöpfungsketten auszuquetschen. Effizienz heißt das Stichwort, mit dem nicht nur Unternehmen ihr horizontales Business täglich ein wenig „besser“ machen – sondern auch Unternehmensberatungen eine Menge Geld verdienen. Und auch wir tanzen mit: Mit Werbung für mehr Umsatz und Marketing Automation für weniger Kosten bei gleichem Impact. Das funktioniert im Prinzip ganz gut – nur der Nutzen dieser ganzen Anstrengungen sollte eben nicht in der Sicherung bestehender Wertschöpfungsketten liegen, sondern in der Kreation gänzlich neuer!


„Die Insolvenz von amazon ist eine Frage der Zeit.“

sagte letztens Jeff Bezos, während die Corona Pandemie seinem Unternehmen einen Quartalsüberschuss von 4 Mrd. Dollar bescherte. Und trotzdem ist dieser Ausnahmeunternehmer so clever zu wissen, dass bestehende Geschäftsmodelle unter Wettbewerbsdruck geraten, digital disruptiert oder sonst wie von der Bildfläche gefegt werden. Das steht fest, so sicher wie das Amen in der Kirche. 
Umso mehr Energie verwenden Unternehmen wie Amazon, Google, Tesla, Facebook & Co darauf, neue Wertschöpfungsketten zu entwickeln. Drohnenlieferdienste und Self-Service Retail bei Amazon, das selbstfahrende Auto bei Google und die kommerzielle Raumfahrt bei Tesla sind nur einige prominente „Moonshoot Ideas“, die neue Umsatzströme eröffnen sollen. „Rivers of Revenue“ schaffen nämlich sicher keine der bereits bestehenden Wertschöpfungsketten, nur weil ein geschickter Manager weniger Kosten oder etwas mehr Umsatz raus kitzelt.


Und was entwickeln Sie so?

Streamingdienste, die Live Events ersetzen? Reiseangebote, die Massentourismus zum Auslaufmodell werden lassen? Röhren mit Sitzen drin, die erdgebunden schneller und nachhaltiger unterwegs sind, als Flugzeuge es je sein könnten? Es lohnt sich ein wenig abseits zu denken, statt auf eingetretenen Pfaden zu wandeln. Nur das Umsetzen braucht hat Ressourcen. Und die wiederum erhält man mit dem gekonnten Speil aus Umsatz und Kosten.

Mit Marketing Automation zum Beispiel, steigern Sie die Effizienz Ihrer Marketing Operations signifikant. Und die so eingesparten Ressourcen sind gut in echten Innovationen angelegt. Deshalb arbeiten die Automations Experten von markenautomat auch so gern mit den Value Creators aus den Innovation Hubs der New Cannibals (www.newcannibals.com) zusammen. So wird aus Prozess Optimierungen nicht nur Wettbewerbsfähigkeit, sondern handfeste neue Wertschöpfungsquellen. Damit der Erfolg von gestern den Grundstein für den Erfolg von Morgen legt – und nicht einfach nur bis zum bitteren – und manchmal schnellen Ende - abgeschöpft wird.

Wer mehr Input dazu möchte, wie Marketing Automation in einem „balanced Approach“ für erfolgreiche Innovationen sorgen kann, der kontaktiert am besten markenautomat – bzw. Pascal Schoog, Director Marketing Automation.
 

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