Was wäre, wenn wir Marketing neu denken?

Wert schöpfen mit Marketing Automation:
Die richtigen Dinge tun statt Dinge richtig tun!

Wer kennt das nicht? Oft entscheidet ein letztendlich Unbeteiligter über Heil und Unheil in der Marketingabteilung. Oder anders: Über den nächsten großen Auftritt einer Marke im Kampf um die Aufmerksamkeit des Kunden. Was dabei meist nicht ins Kalkül gezogen wird, ist der Aufwand, der dann solch eine Entscheidung nach sich zieht. Denn letztendlich ist die große Idee im Marketing die eine Seite, die Produktion von Werbemitteln aber die andere Seite der Medaille. Tonnen von Arbeit in der operativen Marketingarbeit ist die Realität, wenn aus einer kreativen Idee eine Kampagne mit Sichtbarkeit in den richtigen Kanälen, mit den richtigen Disziplinen für die richtigen Zielgruppen werden soll.
 

Abhilfe schafft Marketing Automation
Ein Techstack aus den richtigen Tools, Systemen und Plattformen kann die operative Marketingarbeit um bis zum 30% effizienter gestalten. Konkret also sogenannte „Monkey Work Prozesse“ automatisieren und damit Zeit und Geld sparen, um intellektuelle Ressourcen für die „richtigen Dinge“ frei zu setzen. Oftmals wird allerdings Marketing Automation fälschlicherweise mit der reinen Reduktion von Kosten bzw. Arbeitsplätzen übersetzt. Das ist aber nur bedingt der Fall bzw. nur einer der vielen weiteren möglichen Effekte bei der Einführung von Marketing Automations Systemen.


Am Scheideweg zwischen Radikalität und Reibach
Natürlich hört es die Geschäftsleitung gern, wenn die Vertriebler der Systemanbieter von Einsparung in barer Münze wie auch FTE reden. Spätestens aber wenn der wissende Marketingleiter zunächst eine spezialisierte Beratung mit einer optimalen Prozessanalyse beauftragt, wird schnell klar, dass Marketing Automation zunächst ein Projekt mit großen Anstrengungen generiert, bevor es dann im laufenden Betrieb für deutlich weniger Monkey Work sorgt, Und dann erst zum tatsächlichen Scheideweg für das Unternehmen führt: Will man tatsächlich die eingesparten Arbeitsprozesse in schnelles EBIT plus umsetzen, oder ist es vielleicht viel schlauer die eingesparten intellektuellen Ressourcen zu nutzen, um neue Wertschöpfungsquellen zu identifizieren, zu erobern und zu besetzen? Eine Kernkompetenz des Marketings und Treiber jedes Unternehmenswachstums bzw. jeder Unternehmenstransformation.


Die richtigen Dinge tun, statt die Dinge richtig tun.
Letztendlich sorgt eine durchdachte Best-of-Breed Auswahl an Marketing Automations Systemen und Instrumenten für mehr Zeit, mehr Budget und vor allem mehr Fokus für die Herausforderungen im Marketing, die wirklich zählen.

Statt Logos in verschiedenen Formaten von A nach B zu adaptieren - statt Schriftschnitte zu korrigieren und statt Freigaben zum x-ten Mal für ein und dasselbe Artwork zu erteilen geht es doch im Marketing vielmehr darum, eine einzigartige Value Proposition für das Unternehmen, dessen Produkte, Services und Angebote heraus zu kristallisieren und möglichst treffsicher und charmant zu kommunizieren. Das schafft Vorteile bei Nachfrage und in der Preisgestaltung. Beides entscheidende Faktoren der wirtschaftlichen Profitabilität.

Wer also den Anspruch hat im Marketing die richtigen Dinge zu tun statt Dinge einfach nur richtig zu tun, kann mehr Input zum Thema Marketing Automation beim Institut für Marketing & sales Automation unter www.IFSMA.de bekommen. Dort gibt es aktuelle Studien, ein umfassendes Kompendium und auch Hinweise auf relevante Fachkongresse.

Wer mehr ganz pragmatisch ins Thema Marketing Automation und Best-of-Breed Lösungen einsteigen möchte, ist hier bei uns gut aufgehoben.

15 MIN. MIT PASCAL SCHOOG

über die autoren

TOBIAS VOIGT ist Vorstand und Gesellschafter der markenmut AG. Er zeichnet verantwortlich für das kreative Produkt der Agentur sowie markenautomat– das Consulting Department für Digital Marketing Automation, welches Tobias Voigt an den Standorten Düsseldorf und Frankfurt auf- und ausbaut.

PASCAL SCHOOG ist Direktor von markenautomat, den digital transformation consultants der markenmut AG. Er zeichnet sich verantwortlich für das Marketing Automation Department wie auch den Automation Services der markenmut AG, welche er an den Standorten Düsseldorf und Frankfurt auf- und ausbaut.

MARIA IENCO Creative Director und Gesellschafterin der markenmut AG, leitet das markenkarma Creative-Team, welches zusammen mit den Consultingspezialisten leidenschaftlich gerne für Kunden aus der Touristikbranche und deren Destinationsmarketing konzeptionell-kreativ tätig ist. Seit der 25-jährigen Agenturzugehörigkeit hat sie zahlreiche Projekte wie die Regionalinitiativen der Mosel und der Eifel begleitet bis hin zu Kreativ-Kampagnen für deutsche Töchterunternehmen der Thomas Cook Gruppe konzipiert und umgesetzt.

über markenautomat

markenautomat ist das Consulting Department für Marketing Automation der markenmut AG. Am Standort Frankfurt sorgt ein Team aus hochqualifizierten Experten und Senior-Consultants mit Marketing & Produktions-Background sowie IT Business Intelligence und Automation Knowledge für signifikante Effizienzsteigerungen in den Marketing Operations namhafter Kunden aus Touristik, FMCG, Finance, Tobacco, Industrie und Automotive. markenautomat designed, plant und migriert systembasierte, teilautomatisierte Marketingstrukturen auf Basis eines passgenauen Best-of-Breed Martech Systems, das Aufgaben, Strategie, Daten und Kollaboration zusammen auf eine Plattform bringt. Ziel ist es, dass das System den Prozess der Produktion von Werbemitteln völlig selbstständig übernimmt. Smart – automatisch mit AI-Power – connected – agile und dabei 100% CI gerecht, produktionssicher und on time. Damit Marketingprozesse letztendlich smarter, kosteneffizienter, automatisierter, agiler, kreativer und effektiver werden. Mehr: www.markenmut.de/markenautomat