Eine Taktik folgt immer einer Strategie
Taktisches Marketing findet häufig statt, sobald eine Strategie formuliert und eingerichtet ist, da es sich um die tatsächliche Ausführung eines Gesamtmarketingplans handelt. Der Übergang zur operativen Kommunikation ist fließend. Diese beinhaltet die kurz- bis maximal mittelfristige Ausrichtung – d. h. die konkrete Erlebbarkeit und Umsetzung einer Strategie mit verkaufsorientiertem Fokus. Die Umsetzung erfolgt i.d.R. im mittleren Management, während die Marketingstrategie mit der langfristigen Ausrichtung auf der oberen Managementebene entwickelt wird.
In der Praxis finden wir diese Form der Kommunikation beispielsweise sehr ausgeprägt in der Automobilindustrie, in der Möbelbranche, in der Reisebranche oder auch im Elektronikhandel.
Schnelligkeit schlägt Planbarkeit
Oftmals – und das ist auch die Erfahrung von Markenalarm, den Spezialisten für „Advertising on Demand“ in der markenmut AG – müssen Agentur wie die Händlerberater auf Kundenseite unwahrscheinlich schnell auf regionale Ereignisse reagieren können. Sei es als Reaktion auf eine Aktion, die der Wettbewerber vor Ort durchführt oder als aktiver und aktueller Impuls, der auf dem Markt zur kurzfristigen Verkaufsankurbelung dienen soll. Hier gilt die Regel: Wenn „Gefahr im Verzug“ ist bzw. Spontanität gefordert wird, muss effizient, schnell, zuverlässig und trotzdem kreativ und markenkonform agiert werden. Es ist hier deshalb extrem wichtig, die Marke zu kennen, ihre Möglichkeiten in der Umsetzung ohne Rückfragen „abrufen zu können“ und die regionalen Partner mit einem umfassenden Betreuungspaket unterstützen zu können.
Fazit: Taktische Kommunikation kann natürlich nicht der alleinige Schlüssel der Markenkommunikation sein. Aber mit den richtigen Partnern und den richtigen Tools (persönliche Hotline, 48 Std.-Umsetzungsservice, Preisliste für Agenturleistungen) kann sie enorm gewinnbringend und schlagkräftig sein.
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