Was wäre, wenn wir Marketing neu denken?

Am Anfang jeder Marketing Automation steht die Collaboration

Im Homeoffice geht es gar nicht anders. Absprachen über Zoom, Teams, Skype oder Webex müssen transparent und nachvollziehbar dokumentiert werden. Nur so wird aus einer Idee eine Tat. Collaboration ist dabei fundamental wichtig. Nicht nur, weil Teams damit in einen agilen Workflow transformieren. Die entscheidenden Vorteile der Collaboration sind Verbindlichkeit und Risikominimierung. Denn einmal im vorgegebenen, regelbasierten Kommunikationskanal eines Projekts verankert, sorgt das System und seine Regeln dafür, dass Prozesse automatisiert Stufe für Stufe reibungslos ablaufen. Was können Unternehmen also tun, um die Arbeitsabläufe im remote Work zu optimieren?


Aufgaben verteilt und agil im Workroom abgestimmt
CELUM WorkRooms ist ein gutes Beispiel, wie Projektarbeit mit agilen Boards und vordefinierten Prozessen gesteuert wird. Denn Zusammenarbeit und Kommunikation sind der Schlüssel zum Erfolg von Projekten und Kampagnen. Sobald die Projektaufgaben definiert und die Abläufe festgelegt sind, trifft man sich zu einem zum digitalen Projekt Kick-off, zu dem sämtliche dafür nötigen internen und externen Stakeholder eine dokumentierte Einladung bekommen. „Ich habe davon nichts gewusst“ gehört damit der Vergangenheit an.

Ist der Projekt-Startschuss gefallen, stößt der Project Owner die Auftragskette an. Ab hier erledigen sich leider die definierten Tasks nicht von selbst, aber für die Einhaltung der dafür vorgegebenen Timings sorgt das System mit störrischer (Un-)Ruhe. Denn wer trotz klar definierter Aufgaben und Prozessschritte nicht liefert oder freigibt, was geliefert oder freigegeben werden soll, der bekommt Reminder. Erst einen, dann zwei ... besser und öfter als jeder echte Chef im Nacken.


Wenn der zweite Schritt vor dem ersten erfolgt
„Jumping to conclusions“ ist ein typisches Verhalten von Managern im Marketing. Ausgestattet mit einem ordentlichen Schuss Selbstbewusstsein initiiert man unternehmerische Entscheidungen mit Tragweite. Dabei werden oft Prozessketten mit Siebenmeilenstiefeln beschritten, statt den ersten vor dem zweiten Schritt zu machen. Problem dabei: eine projektgefährdende Selbstüberschätzung ist nur einen winzigen Schritt entfernt. Ein gutes Collaboration Tool bietet auch hier steuernden Einhalt. Der Workflow ist einmal festgezurrt und lässt sich nicht mehr „auf dem kleinen Dienstweg“ abkürzen.


Nach der Pflicht kommt die Kür.
Wer einmal eine Kampagne, ein Produkt oder auch eine Moonshoot Idea im agilen Workflow und mit Unterstützung eines Collaboration Tools entwickelt hat, der weiß um die vielen Vorteile prozessbasierter Zusammenarbeit. Die Kür wäre also ein integriertes Collaboration Tool, welches im Zentrum eines Marketing Automation Best-of-Breed Toolstacks steht. Content Collaboration Cloud Lösungen vereinen Digital Asset Management, Team Collaboration, sowie File Sync & Share zu einer nutzerorientierten Plattform. So können freigegebene Produkte und Werbemittel vom System automatisch produziert und distribuiert werden - den passenden Konnektoren und Integrationen sei Dank.. Oder einmal collaborativ abgestimmte Kampagnen führen Algorithmus-gesteuert zur passenden Content Auswahl für die Lead & Demand Generation im Inbound Top-of-Funnel. Vielleicht sogar automatisiert mit einer Schnittstellen-Schleife in die Marktforschung, welche die Auswahl im A/B Testing zielgerichtet bereits eingeschränkt hat? Moderne MarTech Systeme, Toolstacks und Portale bieten eine Reihe von weiterführenden Workflow-Automatisierungen, welche ein collaborativ geprägtes Marketing Team schneller, einfacher, agiler, produktiver, smarter und signifikant innovativer macht.

Wann schalten Sie „monkey work“ und „hierarchische Verantwortungsstrukturen“ in ihrem Inhouse Marketing Team ab? Wann transformieren Sie zur transparenten Collaboration mit deutlich geringerem Risiko?

Antworten auf Ihre Fragen dazu gibt ihnen Pascal Schoog, Director Marketing Automation, in einer 15 minütigen Web-Con. Entscheiden Sie sich jetzt für einen Collaboration Start mit markenautomat.
 

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über die autoren

TOBIAS VOIGT ist Vorstand und Gesellschafter der markenmut AG. Er zeichnet verantwortlich für das kreative Produkt der Agentur sowie markenautomat– das Consulting Department für Digital Marketing Automation, welches Tobias Voigt an den Standorten Düsseldorf und Frankfurt auf- und ausbaut.

MICHAEL SAHLENDER ist Digital Business Experte, insbesondere in den Bereichen Marketing-Technologie, Enterprise Content Management und Zusammenarbeit. Seit 2009 bei CELUM tätig, zeichnet er für das globale Wachstum des Unternehmens auf Konzernebene verantwortlich und fungiert als Geschäftsführer für CELUM Deutschland. Michael hat in Bamberg und Budapest „International Business“ studiert. Bevor er zu CELUM kam, arbeitete er für verschiedene führende Unternehmen wie Siemens und Capgemini.

über markenautomat

markenautomat ist das Consulting Department für Marketing Automation der markenmut AG. Am Standort Frankfurt sorgt ein Team aus hochqualifizierten Experten und Senior-Consultants mit Marketing & Produktions-Background sowie IT Business Intelligence und Automation Knowledge für signifikante Effizienzsteigerungen in den Marketing Operations namhafter Kunden aus Touristik, FMCG, Finance, Tobacco, Industrie und Automotive. markenautomat designed, plant und migriert systembasierte, teilautomatisierte Marketingstrukturen auf Basis eines passgenauen Best-of-Breed Martech Systems, das Aufgaben, Strategie, Daten und Kollaboration zusammen auf eine Plattform bringt. Ziel ist es, dass das System den Prozess der Produktion von Werbemitteln völlig selbstständig übernimmt. Smart – automatisch mit AI-Power – connected – agile und dabei 100% CI gerecht, produktionssicher und on time. Damit Marketingprozesse letztendlich smarter, kosteneffizienter, automatisierter, agiler, kreativer und effektiver werden. Mehr: www.markenmut.de/markenautomat