8 Regeln für erfolgreiches Influencer Marketing

Influencer Marketing ist seit Jahren beliebt und wird sich auch in den kommenden Jahren weiter mehr oder weniger erfolgreich fortsetzen. Doch leider sind viele Influencer in der Grauzone unterwegs, kaufen sich Fans und sind schlichtweg nur auf eines aus: schnelle Kasse machen. Provokante Aussage, das ist klar. Natürlich lässt sich diese Aussage nicht pauschalisieren, jedoch sollten Sie darauf achten, wenn Sie sich dazu entscheiden, mit Influencern zusammenzuarbeiten.

 

REGEL 1: Zielgruppe klar definieren!

Bevor Sie mit einem Influencer sprechen, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, wen sie erreichen wollen. Was ist Ihre Zielgruppe und ist diese Zielgruppe überhaupt auf dem gewünschten Kanal erreichbar?! Und ganz wichtig: Gibt es Influencer, die diese Zielgruppe ansprechen?
 

 

REGEL 2: Budget festlegen!

  Geld regiert auch die Influencer Welt. Um nicht in eine Kostenfalle zu geraten, sollten Sie sich ein Budget-Limit setzen. Und das nicht nur für den Influencer! Neben Honoraren fallen auch interne Kampagnenkosten, Fotoshooting etc. an. Kalkulieren Sie genau!

 

REGEL 3: KPI definieren!

Was möchte ich erreichen? Diese Frage sollten Sie zusammen mit dem Influencer erörtern. Erst wenn klar ist, welche Ergebnisse am Ende stehen sollen, können Sie sicher sein, dass keine unnötigen Kosten entstehen und das Ziel auch erreicht werden kann.

 

REGEL 4: Influencer festlegen!

Wichtig ist, was hinten rauskommt! Und das ist meist nicht das Erstbeste! Seien Sie sich sicher, dass der Influencer zu Ihnen und Ihrer Marke passt. Denn schließlich soll diese Person Ihr Produkt authentisch bewerben. Daher lassen Sie sich Zeit und gehen Sie mit Fingerspitzengefühl an die Sache!

 

REGEL 5: Auf Glaubwürdigkeit setzen!

Authentizität ist das Zauberwort! Zwängen Sie den Influencer nicht in ein Schema, sondern lassen Sie im Freiraum, sich zu entfalten. Denn gestellte Bilder oder Videos lassen das Image des Influencers bröckeln und damit Ihre Ziele in weite Ferne rücken!

 

REGEL 6: Rechtsgrundlagen beachten!

Leider haben sich die rechtlichen Grundlagen in den letzten Jahren stark verändert. Werbung muss nun klar als solche gekennzeichnet werden. Und vor allem muss das Unternehmen darauf achten! Die Werberichtlinien machen auch online nicht halt!

 

REGEL 7: Messen und Auswerten!

Was bringt eine Kampagne, wenn ich die Erfolge nicht messen kann? Richtig: Nichts. Daher sollten Sie darauf achten, sorgfältig ausgewählte Insights auch sorgfältig auszuwerten. Denn Erfolg ist doch messbar. Wenn nicht, haben Sie schon die ersten Verbesserungspunkte für die nächste Kampagne.

 

REGEL 8: Hilfe holen!

Sie müssen die Abwicklungen nicht selber machen! Viele Agenturen bieten Ihnen Hilfestellungen an, die Sie nutzen sollten. Denn Agenturen arbeiten täglich mit Influencern zusammen und wissen, wie sie ticken!

markenmut steuert seit Jahren erfolgreich Kampagnen mit Influencern. Wenn das für Sie ein Thema wird, melden Sie sich bei Bernd Neisen. Unverbindlich, aber hilfreich.
 

JETZT TERMIN VEREINBAREN

 


 

Abonnieren Sie unseren Newsletter:

über den autor

BERND NEISEN ist Vorstandssprecher der markenmut AG sowie langjähriger Präsident des Marketing-Club Trier-Luxembourg und dem internationalen Agenturnetzwerk imagepartners. Er steht für strategische Markenentwicklung und Employer Branding - mit vielfältigen Erfahrungen in FMC, Automotive, Tourismus und Finance für Kunden wie Mars, Ferrero, Schloss Wachenheim AG, Peugeot Deutschland und Volks- und Raiffeisenbanken.

über markenkarma

markenkarma steht schon über 30 Jahre erfolgreich für kreatives und vor allem vertriebsorientiertes Marketing. Die Agentur mit Standorten in Trier, Frankfurt, Köln und Düsseldorf beschäftig aktuell 36 markenmutige Kreative und betreut zahlreiche Unternehmen aus Automotive, FMCG, Touristik, Industry, Finance und Tobacco. Dabei bieten vier markenmutige Departments spezialisierte Services entlang der kompletten Marketing Supply Chain: Von der Kreation über die automatisierte Produktion und Distribution von Werbemitteln bis zum „On Demand Advertising“. Damit das Marketing von markenmut Kunden auch künftig „the last legal unfair advantage“ im Wettbewerb bleibt.